Frage des Monats von Spielenerds #BG2GETHER

Brettspiele mit Geschichten wiederholen?

In diesem #BG2GETHER geht es um Brettspiele mit Geschichten. Die je nach Weg unterschiedlich enden.

Und die Frage, ob wir das Spiel noch mal spielen wollen oder uns nach Abschluss selbst spoilern?

Erstmal in den Schrank geschaut und gescheckt, was alles da reinfällt:

Gloomhaven, Arkham Horror, Detective, Familiar Tales, Herr der Ringe, Welcome to the Moon, usw….

Ok, wir haben genug Spiele, wo genau dass der Fall ist.

Was wir direkt festgestellt haben, wir haben die meisten mindestens Spiele einmal durchgespielt. Aber auch ein zweites Mal oder ein drittes Mal?

Und was halten wir nun davon?

Wie groß ist die Lust, ein Spiel noch mal zu spielen?

Es kommt auf das Spiel an.

Bei Gloomhaven sind definitiv alle Daumen oben, sodass wir nach ein paar Jahren diesen Ort sicher wieder besuchen. Es gehört schon zur Routine dieses Spiel einmal pro Woche auszupacken.

Und wenn wir damit durch sind (wir sind kurz vorm Ende) werden wir das sicher vermissen.

Bei Detective hingegen ist es schwer, ob es wir noch mal spielen. Nicht weil es keinen Spaß gemacht hat. Im Gegenteil grandioses Spiel. Sondern, weil wir uns die Inhalte so gut merken.

Wenn wir das noch mal spielen wollen, muss verdammt viel Zeit vergangen sein und am besten leiden wir an Gedächtnisschwund. Den sonst werden wir uns an zu viel noch erinnern können.

Wir haben uns in das Spiel so reingekniet und die ganzen Twists erlebt, das zu vergessen wird schwer. Aber wer weiß.

Und „kleinere“ Spiele wie Welcome to the Moon oder Arkham Horror lassen sich einfach noch mal spielen. Da brauchen wir uns nicht gleich wieder wochenlang festlegen.

Schon vorher spoilern, welche anderen Wege warten?

Das sagen wir ganz klar: Nein!

Egal wie gering die Chance wäre, das Spiel nochmal auszupacken. Es wird nicht gespoilert. Niemals.

Auch nicht, wenn wir nicht vorhätten, das Spiel noch mal zu spielen.

Zum einen sehen wir das heute so und vielleicht in der Zukunft anders. Und falls das Spiel so schlecht war, ergibt es auch keinen Sinn, den Rest zu kennen. Wobei das bei den genannten Spielen nicht zutrifft.

Also sollten wir doch irgendwann mal wieder Detective auspacken. Den da gab es einen kniffligen Fall und wir konnten ihn nicht lösen. Unseretwegen ist jemand gestorben. Dann wollen wir das Rätsel diesmal besser lösen.

Wenn wir uns da schon vorher alle Karten anschauen, wäre das Betrug und wir hätten als Detektive versagt.

Spoilern macht die Spannung kaputt.

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Unser Fazit

Wir haben es noch nicht getan.

Die meisten Spiele dauern so lange, dass wir einfach nicht dazugekommen sind. So ein Familiar Tales oder Gloomhaven zieht sich schon mehrere Wochen hin.

Also nein, wir haben es bis jetzt nicht geschafft. Aber wir wollen es uns offenlassen und uns nicht spoilern.

Irgendwann kommt immer der Punkt, an dem wir wieder Lust haben das Spiel zu spielen. Und dann freuen wir uns auf die neuen Wege und ein anderes Ende.

Spätestens wenn in 10 Jahren die Spiele so abgedreht, nervig oder langweilig sind, weil wir alles kennen. Dann beginnt die Nostalgie und wir merken, da war doch mal dieses schöne Spiel mit den tollen Charakteren.

Wollen wir das nicht mal wieder auspacken?

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Wer schreibt hier?

Hey, ich bin Désirée und spiele Brettspiele, seit ich 6 Jahre alt bin. Was mit Max Mümmelmann und Packesel angefangen hat, ist heute Gloomhaven, Brass oder Terraforming Mars.

Da ich gerne schreibe, ist dieser Blog entstanden. Ich freue mich über deine Unterstützung, indem du meine Beiträge teilst oder kommentierst. Und die Links benutzt (die großen pinken Buttons oben).

Wenn ich keine Brettspiele spiele, schreibe ich für Geld, lese oft (Sach-)Bücher oder verbringe die Zeit mit meiner Familie in einem Freizeitpark.

3 Kommentare zu „Brettspiele mit Geschichten wiederholen?“

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